Die Winterkönigin

26. Sarenith - Wohltag & 27. Sarenith - Schwurtag (Enya)

Wilder Wiesel und lange Märsche

Was für ein Marathon. Wir wollten eigentlich uns ansehen was am Ende der Spuren auf uns wartet, aber in der Nähe der Bärenfallen von gestern lauerte uns das Biest von Dreidenkäp auf und riss Bleviar fast in Stücke. Ans Weitergehen war also nicht mehr zu denken. (Wenn ich so drüber nachdenke, ein Wunder, dass Dreidenkäp das erste Mal überhaupt mit dem Leben davonkam.) Und da wir eh mal nachsehen sollten, ob die Adelige auch heile in Heldren angekommen war, beschlossen wir so schnell es geht nach Heldren zu reisen.
Wir sind also zurück zur Jagdhütte, wo ich mir Bleviars Wunden genauer ansehen konnte. Leider konnte ich nicht viel für ihn tun außer ihm frische Verbände anlegen. Daher haben wir nur alles zusammengepackt und sind samt Pferden los Richtung der Stelle mit dem Überfall. Dort noch eben die Kutsche flottgemacht und ab nach Hause. Leider war der Trip für ein Pferd Zuviel: Als wir endlich Heldren erreichten, ist es zusammengebrochen. Bleviar und Ulok sind unbekümmert direkt weiter Richtung Taverne marschiert. Lydia und ich kümmerten uns aber um die restlichen zwei Pferde und ich lud sie ein bei uns zuhause zu Übernachten. Nur Samu freute sich (wenigstens ist das Pferd nicht völlig umsonst gestorben).
Heute Morgen habe ich dann Ionnia aufgesucht und wir haben uns gegenseitig auf den neusten Stand gebracht. Die Adelige ist heile angekommen und ist nach einer Rast weiter Richtung zuhause geritten. Zehnpfennig ist ebenfalls direkt weitergezogen auf der Suche nach ehrlicher Arbeit, wobei ich ihr diesbezüglich nicht ganz glaube. Am Ende hat uns Ionnia gebeten nicht aufzugeben und weiter zu versuchen den Winter aufzuhalten. Die Karte zeigt eindeutig, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
Nach dem Gespräch habe ich Yuln Oerstag aufgesucht und ihm sein Schwert wiedergebracht. Es konnte zwar keiner von uns damit umgehen konnte, aber zum Glück haben wir andere Mittel und Wege gefunden die Feen zu bekämpfen. Nichtsdestotrotz war es ein gutes Gefühl es dabei gehabt zu haben.
Den restlichen Tag haben wir damit verbracht unsere Vorräte aufzustocken, uns auf einen langen Marsch in der Kälte vorzubereiten, und hierhin in die Jagdhütte zurück zu gelangen. Was aber schon anstrengend genug war. Morgen dürften wir aber alle fit gut sein (Bleviar ist wieder vollständig genesen) und dann geht es weiter den Spuren nach.

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Echidnah

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